Weniger manuelle Wiederholung
Ein Agent bereitet wiederkehrende Vorarbeit vor, damit Menschen nicht jeden Ablauf neu beginnen müssen.
KI-Agenten für KMU
Für Schweizer KMU, die wiederkehrende Büroarbeit reduzieren möchten, ohne Kontrolle, Datenschutz oder Qualität aus der Hand zu geben.
Ein KI-Agent ist kein Roboter, der plötzlich selbständig dein Unternehmen führt. In der Praxis ist er ein klar begrenzter digitaler Helfer: Er liest Informationen, bereitet Antworten vor, fasst Dokumente zusammen, erkennt nächste Schritte oder startet einfache Workflows - immer nach definierten Regeln.

Leitplanke
Vorschlagen, vorbereiten, anstossen - mit menschlicher Freigabe, wo sie zählt.
Warum jetzt
Agenten sind dann sinnvoll, wenn sie wiederkehrende Büroarbeit strukturieren und Mitarbeitende entlasten, ohne Entscheidungen aus der Hand zu nehmen.
Ein Agent bereitet wiederkehrende Vorarbeit vor, damit Menschen nicht jeden Ablauf neu beginnen müssen.
Eingänge werden sortiert, zusammengefasst und als Antwortentwurf vorbereitet - mit Prüfung vor dem Versand.
Vorhandene Dokumente, Checklisten und Prozessbeschreibungen werden leichter auffindbar und verständlich.
Aus E-Mails, Notizen oder Gesprächen entstehen Aufgaben, offene Punkte und nächste Schritte.
Typische Möglichkeiten
Die folgenden Beispiele sind keine fertigen Produkte von der Stange. Sie zeigen typische Möglichkeiten, die gemeinsam als kleiner Pilot oder begrenzter Workflow umgesetzt und getestet werden können.
Beispiel 01
Sortiert eingehende Anfragen, erkennt das Thema, schlägt Antwortentwürfe vor und markiert offene Punkte.
Beispiel 02
Sammelt relevante Angaben aus einer Anfrage, prüft fehlende Informationen und erstellt einen ersten strukturierten Angebotsentwurf.
Beispiel 03
Findet interne Informationen aus Dokumenten, Checklisten oder Prozessbeschreibungen und bereitet verständliche Antworten vor.
Beispiel 04
Fasst Gespräche, E-Mails oder Notizen zusammen und erstellt daraus Aufgaben, nächste Schritte oder Übergaben.
Beispiel 05
Prüft Texte, Antworten oder Prozesse anhand vorher definierter Regeln, bevor etwas an Kunden oder Mitarbeitende geht.
Kontrolle
Bei Konkret AI werden Agenten nicht als Blackbox eingeführt. Jeder Agent braucht klare Grenzen: Was darf er lesen? Was darf er vorschlagen? Was darf er auslösen? Wo braucht es eine Freigabe durch einen Menschen?
Pilot statt Grossumbau
Der Einstieg bleibt bewusst klein. Erst wenn ein Agent im Alltag nachvollziehbar hilft, wird über Erweiterung gesprochen.
Wir schauen gemeinsam an, wo heute Zeit verloren geht und welche Aufgabe sich wirklich eignet.
Wir klären Daten, Systeme, Freigaben und was der Agent bewusst nicht tun darf.
Ein erster Workflow wird so umgesetzt, dass er im Alltag getestet werden kann.
Nach dem Test wird entschieden, ob der Agent erweitert, angepasst oder bewusst verworfen wird.
Eignung
Gute Agenten-Kandidaten haben Wiederholung, klare Eingänge, nachvollziehbare Regeln und einen Punkt, an dem Menschen prüfen oder entscheiden.
Nicht jeder Prozess braucht einen Agenten. Manchmal reicht eine gute Vorlage, ein besserer Prompt oder eine einfache Automatisierung. Genau diese Unterscheidung ist Teil der Beratung.
Arbeitsweise
Die Lösung soll zu euren Menschen, Daten, Systemen und Grenzen passen. Deshalb beginnt Konkret AI beim bestehenden Ablauf, nicht beim nächsten Tool.
FAQ
Kurze Antworten auf die Fragen, die bei einem verantwortungsvollen Einstieg fast immer auftauchen.
Nein, wenn sie richtig eingeführt werden. Ein sinnvoller Agent hat eine klar begrenzte Aufgabe, definierte Datenquellen und menschliche Freigaben bei wichtigen Schritten.
Nein. Oft reicht ein erster sauber abgegrenzter Prozess. Wichtig ist, klein zu starten und nicht sofort das ganze Unternehmen automatisieren zu wollen.
Das Ziel ist nicht Ersatz, sondern Entlastung. Ein Agent soll wiederkehrende Vorarbeit leisten, damit Menschen mehr Zeit für Entscheidungen, Kundenkontakt und Qualität haben.
Das hängt vom bestehenden Umfeld ab. Konkret AI prüft zuerst, welche Systeme und Werkzeuge bereits vorhanden sind, bevor neue Tools eingeführt werden.
Am besten mit einem konkreten Prozess, der heute regelmässig Zeit kostet. Daraus entsteht ein kleiner Pilot, der im Alltag getestet werden kann.
Nächster Schritt
Dann lohnt sich ein Blick darauf. Nicht jeder Ablauf braucht einen KI-Agenten - aber viele wiederkehrende Aufgaben lassen sich einfacher vorbereiten, strukturieren oder teilweise automatisieren.